Vom Ruländer zum Grauburgunder

Nr. 158 der Schriften zur Weingeschichte, Wiesbaden 2007.

Titel:
Vom Ruländer zum Grauburgunder.
Der Wein der Grauen Mönche.

Autorin:
Gisela Graff-Höfgen

Herausgeber:
Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. (GGW)

Umfang:
48 Seiten mit zahlreichen s/w Abbildungen.

Inhaltsverzeichnis:
+ Beschreibung und Bedeutung des Ruländers
+ Johann Seeger Ruland und sein Wein
+ Ruländer – die Weine
+ Ruländeranbau in aller Welt
+ Der Ruländer in der Literatur
+ Auch das gehört zum Ruländer
+ Übersicht über die Synonyme für Grauburgunder / Ruländer
+ Literaturverzeichnis

Abstract:
Die Rebsorte Ruländer hat, von Speyer ausgehend, vor 300 Jahren ihren Weg, den man nach neuesten Erkenntnissen auch Siegeszug bezeichnen kann, angetreten.
Die Autorin beschreibt die Bedeutung und Herkunft dieser Rebe, den Anbau weltweit, ihre Weine sowie viel Interessantes rund um diese Sorte.

Schlagwörter:
Ruländer; Grauburgunder; Graue Mönche; Ruländer Akademie Speyer; Ruländer-Geschichte; Ruländer-Verbreitung; Ruländer-Züchtungen; Johann Seeger Ruland; Ruländer-Synonyme.

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Preis: 5,- EUR für Mitglieder der GGW; für Nicht-Mitglieder 40 % Aufschlag;
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Dropstop

Zweck:
Ein Dropstop wird vorsichtig so gerollt, dass er in die Öffnung der Weinflasche gesteckt werden kann, wobei etwa die Hälfte herausragt. Beim Einschenken achte man darauf, dass der Dropstop nicht das Weinglas berührt und dabei verschoben wird. So ist das Wein-Einschenken ohne Flecken auf dem Tisch oder Tropfen an der Flasche problemlos möglich – und zwar dauerhaft!

Preisstaffel: *
+ 2 € für 1 Stück,
+ 5 € für 3 Stück.
* zzgl. Versandkosten

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Châteauneuf-du-Pape und die Entwicklung des modernen französischen Weinrechts

Nr. 192 der Schriften zur Weingeschichte, Wiesbaden 2017

Titel:
Châteauneuf-du-Pape und die Entwicklung des modernen französischen Weinrechts.

Autor:
Prof. Dr. Hans Reinhard Seeliger.

Herausgeber:
Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. (GGW)

Umfang:
44 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen.

Abstract:
Châteauneuf-du-Pape war eine der Festungen der päpstlichen Grafschaft Venassain, die von 1274 bis zur Französischen Revolution bestand. Besondere Bedeutung hatte diese Grafschaft, als die Päpste im 14. Jahrhundert dort selbst residierten. Die Weine von dort erlangten aber erst ab dem 18. Jahrhundert größere Bedeutung. Die nach der Reblauskatastrophe und dem Ersten Weltkrieg in Châteauneuf-du-Pape einsetzenden Bemühungen um die nachhaltige Verbesserung der Weinqualität führten im Jahr 1935 zu einem Dekret des französischen Staatspräsidenten, in dem präzise Qualitätsanforderungen für die Erzeugung der berühmten, aber auch oft gefälschten Weine aus dem Gebiet von Châteauneuf definiert wurden. Dieses Dekret wurde zum Muster für viele weitere in Frankreich und gilt als Geburtsurkunde der „Appellation d’origine controlée“ (jetzt „Appellation d’origine protégée“). Über seine Einhaltung wachen die beiden Erzeugerzusammenschlüsse von Chateauneuf. Ziel war es, Weinfälschungen vorzubeugen, sie zu bekämpfen und die Weinqualität zu heben.
Die Studie, welche die komplizierte Entstehungsgeschichte dieser Regelungen, aber auch die Geschichte des Weinbaus in Châteauneuf seit der Zeit der Päpste nachzeichnet, ist deswegen von besonderem Interesse, weil sich das französische (romanische) Weinrecht inzwischen grundlegend EU-weit durchgestzt hat. Es wird mit Modifikationen nun auch auf Deutschland übertragen (Einrichtung der „geschützten Ursprungsbezeichnung“ [g.U.] mit definierten Produktionsbedingungen [Lastenhefte], über die die Weinbauverbände wachen werden).

Inhaltsverzeichnis (pdf-Datei mit 137 KB)

Schlagwörter:
Weinrecht, Appellation d'origine controlée, AOC, Appellation d'origine protégée, AOP, Comtat  Venassain, Rapé, Erzeugerzusammenschlüsse, Papst, Avignon, Reblaus, Weinfälschung, Lastenheft.

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Preis: 5,50 EUR für Mitglieder der GGW; für Nicht-Mitglieder 40 % Aufschlag;
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Martin Luther und der Wein

Nr. 175 der Schriften zur Weingeschichte, Wiesbaden 2012.

Titel:
"Der Wein ist gesegnet"
Martin Luther und der Wein.

Autor:
Dr. Stefan Rhein
(Vorstand und Direktor der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt)

Herausgeber:
Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. (GGW)

Umfang:
44 Seiten mit farbigen Abbildungen.

Inhaltsverzeichnis: (pdf-Datei mit 213 KB)
1. Luthers Heimat Eisleben
2. Weinbau im Mansfelder Land
3. Luther gegen die Trunksucht
4. Wein und Geselligkeit
5. "Der Weinberg des Herrn" von Lucas Cranach d. J.
6. Luthers Weinkeller
7. "Wer nicht liebt Wein ..."
8. Ein Kurpfälzer in Wittenberg: Philipp Melanchthon
9. "Der Wein ist gesegnet"
10. Anmerkungen

Abstract:
Grundlage dieser Schrift ist ein Vortrag des Autors bei der Jahrestagung der GGW am 30.4.2011 in der Lutherstadt Eisleben.

Schlagwörter:
Weinbaugeschichte; Martin Luther; Weingeschichte; Eisleben; Weinbau Mansfelder Land; Trunksucht; Weingeselligkeit; Weinberg des Herrn; Lucas Cranach; Luthers Weinkeller; Wittenberg; Philipp Melanchthon; Weinsprüche; Weingeschichten.

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Preis: 5,- EUR für Mitglieder der GGW; für Nicht-Mitglieder 40 % Aufschlag;
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Potsdam und der Wein

Nr. 152 der Schriften zur Weingeschichte, Wiesbaden 2006.

Titel:
Potsdam und der Wein.

Autor:
Lutz H. Prüfer.

Herausgeber:
Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. (GGW)

Umfang:
40 Seiten, mit s/w und farbigen Fotos und Zeichnungen.

Inhaltsverzeichnis (pdf-Datei mit 400 kB)

Abstract:
Weinberge gab es nicht nur in und um Potsdam. In der ganzen Mark Brandenbburg wurde einmal in erheblichem Umfang Wein angebaut. Die Weinerzeugung hatte eine große Bedeutung für die Wirtschaft dieser Region und den Wohlstand ihrer Bürger. Die älteste Nachricht vom Weinbau in der Mark Brandenburg ist die urkundliche Erwähnung eines Weinbergs am Kloster Brandenburg aus dem Jahre 1173. Aber auch die günstig gelegenen Abhänge bei Potsdam wurden für Weinbau genutzt. Das "Herz" des Potsdamer Weinbaus waren der heutige Pfingstberg und Weinberge am Heiligen See.
Die Broschüre geht ausführlich auf die Geschichte des Weinbaus in und um Potsdam ein, weiterhin auf die Weinmeisterordnung von 1578, auf das Hausbuch von M. Johannes Colerus (1595), auf die besten Rebsorten für die Mark Brandenburg, die Bewertung der Weine und den geschichtlichen Verlauf bis zum Niedergang des Brandenburger Weinbaus.
Schließlich erklärt der Autor die Bedeutung der heute noch erhaltenen und mit Reben versehenen Talutmauern unterhalb des Schlosses.

Schlagwörter:
Weinbaugeschichte; Mark Brandenburg; Schloss Sanssouci; Weinbergschloss; Werderaner Wachtelberg; Heiliger See; Stendal; Weinmeisterordnung; Weinpanschen-Edikt; M. J. Colerus; Vinicultura; Ehrwein; Fischwein; Rebsorten für die Mark Brandenburg; Weinbestand Sanssouci; Service à la Française; Service à la Russe; Talutmauer; Maße für Preußen vor 1872.

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