100 Jahre Deutscher Weinbauverband e.V.

Nr. 181 der Schriften zur Weingeschichte, Wiesbaden 2013

Titel:
100 Jahre Deutscher Weinbauverband e.V.

Autor:
Dr. Rudolf Nickenig.

Herausgeber:
Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. (GGW)

Umfang:
39 Seiten, mit zahlreichen s/w und farbigen Abbildungen.

Inhaltsverzeichnis:
Vorbemerkung
Die Vorgeschichte
Auflösung des Deutschen Weinbauverbandes
Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg:
1. Die Plattform Wissenschaft – Praxis (Kongress und Ausstellung)
2. Zusammenarbeit innerhalb der deutschen Weinbranche (Erzeuger, Handel, ja sogar Gastronomie und Hotellerie)
3. Die Schaffung einer gemeinsamen Weinwerbung
4. Die Europäische Dimension
5. Alkoholpolitik und Weingenuss
Schlussbemerkung
Weinbaukongresse

Abstract:
Der Rückblick auf 100 Jahre Deutscher Weinbauverband ist nicht nur eine Erfolgsgeschichte. Besonders in den Anfängen hat er mit großen Zerreißproben zu kämpfen, die dargestellt werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zur unangefochtenen Vertretung des Berufsstandes mit einem sich ständig erweiternden Arbeitsfeld.

Schlagwörter:
Deutscher Weinbauverband; Weinbaugeschichte; Weinbau-Probleme; Weinbauverbandspräsidenten; Reichsnährstand; Weinbaukongresse; Intervitis; Weinwerbung; EU-Weinbau; Europäische Weinbauregionen AREV; Deutsche Weinakademie.

Bestellung:
Preis: 5,- EUR für Mitglieder der GGW; für Nicht-Mitglieder 40 % Aufschlag;
zzgl. Versandkosten und 7 % Mehrwertsteuer;
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Wein auf dem Konstanzer Konzil 1414–1418

Nr. 180 der Schriften zur Weingeschichte, Wiesbaden 2013

Titel:
Wein auf dem Konstanzer Konzil 1414–1418.
Versorgung, Geschenke, Vorteilsnahme.

Autorin:
Ruth Bader.

Herausgeber:
Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. (GGW)

Umfang:
28 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen.

Inhaltsverzeichnis:
1. Das Konstanzer Konzil 1414 bis 1418
2. Wein auf dem Konstanzer Konzil
2.1. Wein in der Bodenseeregion
2.2. Wein als Versorgungsmittel auf dem Konstanzer Konzil
2.3. Wein als Einnahmequelle für die Stadt Konstanz
2.4. Wein als Geschenk
2.5. Wein als Bestechungsmittel
3. Ausblick: 600 Jahre Konstanzer Konzil
3.1. Ein Jubiläum für ein einzigartiges Konzil
3.2. Das Konziljubiläum für alle
3.3. Begegnung – Dialog – Impulse
3.4. 600 Jahre Konstanzer Konzil: 5 Jahre – 5 Köpfe – 5 Themen
Anmerkungen

Abstract:
Aus Anlass des Konstanzer Konzils, das vor 500 Jahren von 1414 bis 1418 in Konstanz abgehalten wurde, hat sich Ruth Bader mit den Hintergründen des relativ lange währenden Konzils befasst und dabei auch die wichtigen Funktionen des Weins auf dem Konzil hinterfragt.

Schlagwörter:
Konzil Konstanz; Bodensee-Wein; Weinpreise; Weingeschenke; Weinsorten.

Bestellung:
Preis: 5,- EUR für Mitglieder der GGW; für Nicht-Mitglieder 40 % Aufschlag;
zzgl. Versandkosten und 7 % Mehrwertsteuer;
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Die Geschichte der Veredelung des Weinbaus auf Vulkanböden im Kaiserstuhl/Baden

Nr. 186 der Schriften zur Weingeschichte, Wiesbaden 2015

Titel:
Die Geschichte der Veredelung des Weinbaus auf Vulkanböden im Kaiserstuhl/Baden.

Autor:
Dr. Günter Schruft.

Herausgeber:
Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. (GGW)

Umfang:
151 Seiten, mit s/w und farbigen Abbildungen.

Inhaltsverzeichnis:
1. Der Kaiserstuhl – ein hervorragendes Weinanbaugebiet
2. Der traditionelle Weinbau am Kaiserstuhl
2.1 Von den Kelten und Römern bis ins Mittelalter
2.2 Von der Neuzeit bis ins 19. Jahrhundert
2.3 Historische Rückschau
3. Die vulkanische Veredlung des Kaiserstühler Weinbaus
3.1 Das Weinbau-Experiment auf Vulkangestein von Ernst Georg Lydtin (1779–1835)
3.2 Die praktische Umsetzung durch Johann Baptist Hau (1782–1857).
Die Rebflächen des Bruders Joseph Hau (1784–1861)
4. Johann Baptist Hau und seine Familie
5. Die Bewirtschaftung und Vermarktung der Vulkan-Rebflächen von J.B. Hau
6. Staatliche Forderungen und Förderungen zur Veredelung des Kaiserstühler Weinbaus im 19. Jahrhundert
7. Rebenanlagen auf Vulkanböden im Kaiserstuhl
7.1 Die vulkanischen Lagen und Böden im Kaiserstuhl
7.2 Frühere Bemühungen um Rebflächen auf Vulkanböden im Kaiserstuhl
7.3 Reben-Neuanlagen auf Vulkanböden im Kaiserstuhl
7.4 Heutige Situation der Vulkanlagen im Kaiserstuhl
8. Historischer Rückblick mit Ausblick
Anhang

Abstract:
Die Erzeugung edler Weine in diesem heute so bekannten Weinbaugebiet hat eigentlich erst seit dem Experiment des „Wundt- und Hebarztes Ernst Georg Lydtin“ in Ihringen am Kaiserstuhl im September 1813 begonnen. Nachdem er ein ödes Stück Vulkanboden ersteigert und mit Reben bepflanzt hatte, war er überrascht, welch hervorragenden Wein er erzeugen konnte, wie er dies am Vesuv in Italien kennengelernt hatte. Von diesem Zeitpunkt an haben auch andere erkannt, dass der bisher unbebaute Vulkanboden des Kaiserstuhls mit Reben wertvolle Weine ergibt. Diese Erfolgsgeschichte über einhundert Jahre wird im Einzelnen detailliert dargestellt.

Schlagwörter:
Weinbaugeschichte; Weinbau-Veredelung; Lazarus von Schwendi; Burkheim; Trinkordnung; von Gleichenstein; Kaiserstuhlgemeinden-Statistik; Ernst Georg Lydtin; Vulkanweinbau; Vulkanböden; Ihringer Winklerberg; Johann Baptist Hau; Breisach a. Kaiserstuhl; Rebsorten; Mostgewichte; Weinhandel New York; Frachtkosten; Vulkanrebflächen; Weingüter Kaiserstuhl; Blankenhornsberg; Hofgut Lilienthal; Vulkan-Einzellagen Kaiserstuhl.

Bestellung:
Preis: 11,- EUR für Mitglieder der GGW; für Nicht-Mitglieder 40 % Aufschlag;
zzgl. Versandkosten und 7 % Mehrwertsteuer;
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Wein und Weinbau der Abtei Ebrach im Steigerwald

Nr. 185 der Schriften zur Weingeschichte, Wiesbaden 2014

Zwei Vorträge:
+ Wein und Weinbau der Abtei Ebrach im Steigerwald und die Frage der Herkunft des Silvaners in Franken.
+ Stiftung und Wein: Historische Skizzen zum Leben in Klöstern, Stiften und Hospitälern.

Autor:
Prof. Dr. Hans Reinhard Seeliger.

Herausgeber:
Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. (GGW)

Umfang:
56 Seiten, mit farbigen Abbildungen.

Schlagwörter:
Abtei Ebrach; Klöster; Hospitäler; Spitäler; Zisterzienser; Silvaner; Grauburgunder; Obereisenheim; Würzburger Stein; Pfründnerwein; Pflichtwein; Speisepläne; Stiftungsweingüter; Weingeschichte; Klerus.

Bestellung:
Preis: 7,- EUR für Mitglieder der GGW; für Nicht-Mitglieder 40 % Aufschlag;
zzgl. Versandkosten und 7 % Mehrwertsteuer;
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Vernatscher, Traminer, Kalterersee Wein - Neues aus Südtirols Weingeschichte

Nr. 188 der Schriften zur Weingeschichte, Wiesbaden 2015

Titel:
Vernatscher, Traminer, Kalterersee Wein.
Neues aus Südtirols Weingeschichte.

Autoren:
Dr. Ivo Maran, Stefan Morandell.

Herausgeber:
Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. (GGW)

Umfang:
83 Seiten, mit s/w und farbigen Abbildungen.

Inhaltsverzeichnis:
+ Einleitung
+ Der Weinbau am Kalterer See vom 13. bis zum 16. Jahrhundert
+ Weinbau und Klima am Kalterer See im 16. Jahrhundert
+ Der Traminer Wein im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit
+ "Moderne" Kellertechnik im 15. Jahrhundert
+ Die Weinbauentwicklung in Bozen vom 16. bis zum 19. Jahrhundert
+ Vergleich der Rentabilität des Panholzer Hofes und Chateau Latour zwischen 1829 und 1861
+ Der Vernatsch. Die Geschichte einer Südtiroler Weinsorte
+ Der Kalterersee Wein vom 17. bis zum 20. Jahrhundert
+ Anmerkungen

Abstract:
Südtirol hat eine sehr alte Weinbaukultur. Obwohl vorrömischer Weinbau wahrscheinlich ist, konnten dafür noch keine eindeutigen Belege gefunden werden. Wichtig für die Entwicklung des Weinbaus in Kaltern war neben den Rottenburgern (Grafen von Tirol) und dem Kloster Tegernsee vor allem das Domkapitel von Trient. Der Vernatsch hat den Südtiroler Weinbau im 20. Jahrhundert geprägt.
Anhand von verschiedenen Quellen wird aufgezeigt, wie in Südtirol im Laufe der Jahrhunderte der Name Vernatsch von einer Weinsorte auf Rebsorten überging. Ausführlich wird auch der rasante Aufstieg und tiefe Fall des Kalterersee Weins beschrieben, aber auch die großen Bemühungen und Erfolge der letzten Jahrzehnte, dessen Qualität und Ansehen wieder zu verbessern.

Schlagwörter:
Weingeschichte Südtirol; Tramin; Traminer; Schloss Ringsberg; Lagrein-Weißwein; Weinpreise; Weinjahrgänge; Kellertechnik; Weinbau Bozen; Weinsorten; Panholzer Hof; Chateau Latour; Vernatsch; Vernatscher; Vernatscher-Sack; Kalterersee-Wein.

Bestellung:
Preis: 7,- EUR für Mitglieder der GGW; für Nicht-Mitglieder 40 % Aufschlag;
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