PresseInformation
vom 10.10.2019
zur Sonderausstellung in Bad Kreuznach

Wein und Sekt in alten Flaschen.
Sonderausstellung im Schlossparkmuseum in Bad Kreuznach vom 3.11.2019 bis 26.1.2020

Wie lässt sich edler Rebensaft in passenden Gebinden reifen, lagern und veräußern? In Tonkrügen, oder noch besser in passenden Flaschen aus Glas? Über die letzten Jahrhunderte hinweg entstand eine Vielfalt an Flaschentypen und -formen – in unterschiedlichen Farben.
Degenhard May, Mitglied der Gesellschaft für Geschichte des Weines (GGW), kuratiert im Schlossparkmuseum in Bad Kreuznach eine kleine Ausstellung, die es „in sich hat“. Die Flaschensammlung enthält 151 Flaschen und Karaffen, beschränkt sich mit wenigen Ausnahmen auf deutsche Objekte. Diese gehören in die Zeit von Anfang des 18. bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Dabei sind zwiebelförmige Flaschen, brandenburgische, mecklenburgische, sächsische, bayerische, kurhessische, hannoversche, mainfränkische, gesiegelte, signierte und zahlreiche andere Weinflaschen sowie Karaffen.
Daniela Orben wird die Ausstellung mit modernen Konzeptobjekten aus Weinreben ergänzen.
Am 14.12.2019, um 16 Uhr, wird Degenhard May im Schlossparkmuseum einen Vortrag über „Die Weinflasche. Zur Geschichte eines Kulturguts“ halten. Einen weiteren Vortrag zum Thema „Die Anfangszeit der Kreuznacher Glashütte 1865–1880“ wird am 18.1.2020, um 16 Uhr, folgen.

Infos zu den Öffnungszeiten:
Dienstag 10–13 Uhr, Mittwoch bis Freitag 10–16 Uhr, Samstag und Sonntag 11–17 Uhr. Montag Ruhetag. Am 24.12., 25.12., 31.12. und 1.1. geschlossen.

Museum Schlosspark:
Marco van Bel, Dessauer Str. 49, 55545 Bad Kreuznach;
Tel. 0671 9207782


PresseInformation
vom 30.6.2019
zur
Schrift Nr. 196

Die drei preußischen Staatsdomänen in Rheinland-Pfalz

Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren die Rufe nach Hilfen des (preußischen) Staates und zur Gründung von Modellbetrieben im Weinbau immer lauter geworden. Eine äußerst schwierige allgemeine wirtschaftliche Lage, die Einschleppung von Reblaus und Pilzkrankheiten in die deutschen Anbaugebiete sowie die realteilungsbedingte Vielzahl kleinstrukturierter Betriebe erforderten auch im Nordteil des heutigen Bundeslandes Rheinland-Pfalz geeignete (Gegen-) Maßnahmen. Als Antwort und zur Lösung der genannten Probleme richteten die Verantwortlichen von Politik und Verwaltung in den Anbaugebieten Mosel und Saar, Nahe und Ahr staatliche Weinbau-Domänenbetriebe ein, die sich nach der Einführungsphase selbst finanziell tragen sollten. Doch infolge der Wirren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde dieses Ziel nur sehr bedingt erreicht. Ihre Beispielwirkung behielten die Domänen über viele Jahrzehnte bei. Sie hatten wesentlich zur Imagesteigerung der Erzeugnisse der drei Anbaugebiete und zur Einführung von wirtschaftlichen Verfahren in Weinberg und Keller beigetragen. Umwälzungen im Agrarsektor und der nicht geahnte Rückgang der Zahl an Weinbaubetrieben bei gleichzeitigem enormem Wachstum des Rebflächenbesatzes sowie die Modernisierung von Ausbildung und Beratung führten zu einer Neuordnung in Rheinland-Pfalz. Für den weinbaulichen Bereich zeichnen heute noch drei Dienstleistungszentren verantwortlich. Alle anderen Einrichtungen wurden aufgelöst bzw. die Weinbau-Staatsdomänen verkauft.
Die drei Autoren, ausgewiesene Experten und auch Zeitzeugen in ehemals leitenden Positionen, wollen mit ihren Aufsätzen die Entstehungsgeschichte und die Bedeutung der Staatsdomänen für die drei Regionen Mosel, Nahe und Ahr wachhalten.

Die Autoren:
Peter Hoffmann; Werner Hofäcker; Gerhard Stumm (Mitglied des
Wissenschaftlichen Beirats der GGW).

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„BiblioVino“:
In Deutschland einzigartiges Nachschlagewerk wird jetzt im Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz betreut.
Herausgabe der großen Bibliographie zur Geschichte und Kultur des Weines wandert von Bonn nach Koblenz.

Koblenz. Hier kommt zusammen, was zusammengehört: Rheinland-Pfalz, das Bundesland mit den größten Weinanbauflächen der Republik, beheimatet jetzt auch die große Bibliographie zur Geschichte und Kultur des edlen Getränks – die „BiblioVino“.Das bisher von der Wiesbadener Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. herausgegebene Nachschlagewerk, die das Projekt weiterhin – auch finanziell – unterstützt, ist nun im Landesbibliothekszentrum / Rheinische Landesbibliothek (LBZ) beheimatet.
Sie möchten etwas über die Geschichte des Rieslings am Mittelrhein erfahren? Sie interessiert der Weinanbau an der Ahr? Die Traubensorten in der Pfalz? Der Wein in Baden? In der großen Bibliographie „BiblioVino“ finden sie 36 000 Antworten zu allen Weinfragen.
Die Bibliographie zur Geschichte und Kultur des Weines (genannt „Schoene 1-4“ nach ihrer Begründerin Renate Schoene, Bibliotheksamtsrätin an der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn) ist eine Literaturdokumentation der deutschsprachigen Weinliteratur. Sie erfasst Bücher, Aufsätze aus Zeitschriften, Jahrbüchern, Tages- und Wochenzeitungen, Einzelbeiträge aus Sammelwerken und Kapitel aus Monographien ebenso, wie Karten und vereinzelt CDs und DVDs. Derzeit werden 36 000 Titel nachgewiesen. Die in ihrer aktuellen Fassung als Datenbank vorliegende Ausgabe („Schoene4“) betreuen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LBZ.
Entstanden ist das Nachschlagewerk 1971 im Rahmen der Ausstellung „Der Wein in Geschichte und Gegenwart“ in der Universitätsbibliothek Bonn. Bereits während der Vorbereitung für die Präsentation begann Renate Schoene umfangreiche Literatur zusammenzutragen. Klar war bald: Hier entsteht ein Wissensschatz über den Wein,
der in einer Bibliographie veröffentlicht werden muss. So entschlossen sich die Gesellschaft für die Geschichte des Weines e. V. aus Wiesbaden und die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn die „Weinbibliographie“ gemeinsam herauszugeben. Herz und Seele des Projekts war von Anfang an Bibliotheksamtsrätin Schoene, die das Nachschlagewerk in zäher, auf Zeitaufwand keine Rücksicht nehmende Sucharbeit über 40 Jahre ergänzte und fortführte. Gemeinsam mit der Gesellschaft für die Geschichte des Weines entwickelte sie Aufbau und Systematik der Bibliographie.
In den Jahren 1976, 1978, 1982 und 1984 erschienen das gedruckte Standardwerk, jetzt „Schoene“ genannt und die Ergänzungsbände (Supplemente) 1-3 mit insgesamt 13.309 Weintiteln. Es folgte im Jahr 1988 die zweite, mit allen Supplementen kumulierte und aktualisierte Auflage (Schoene 2), die dann ab 2003 in ihrer dritten Auflage (Schoene 3) als Datenbank im Internet zur Verfügung stand. Die technische Betreuung übernahm die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) in Bonn, zu der Mitglieder der Gesellschaft für die Geschichte des Weines gute Kontakte hatten.
Nach dem Tod von Frau Schoene im Jahr 2013 war der Gesellschaft für Geschichte des Weins klar, dass die Bibliographie in geeigneter Weise fortgeführt werden sollte. Aufgrund der Arbeit bestanden schon lange auch intensive Kontakte zum Weinland Rheinland-Pfalz und dem LBZ, so das bereits noch zu Lebzeiten von Frau Schoene auch auf Ihre Initiative hin die Idee geboren wurde, die Herausgeberschaft an das Landesbibliothekszentrum im Nachbarbundesland zu übertragen. Im Jahr 2017 begannen dann die Vorbereitungen für eine Neuauflage der Bibliographie (Schoene4), die nun direkt vom Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz herausgegeben werden sollte und auch technisch dort angesiedelt wurde. Der eigentliche „Umstieg“ von Bonn ins LBZ erfolgte dann vor wenigen Tagen. Jetzt ist das Angebot „BiblioVino“ für Wissenschaft und interessierte Leser frei zugänglich. Zur öffentlichen Einweihung ist noch ein Termin im Herbst dieses Jahres geplant.

Hrsg.: Pressedienst des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz
Koblenz, 28.3.2019


PresseInformation
vom 5.3.2019
zur
Schrift Nr. 195

Eine kurzweilige, informative Wein-Zeitreise
ins 19. Jahrhundert

Was denkt Justus von Liebig wirklich über einen Besuch bei Fürst Metternich 1845? Dürfen 13-jährige Internatsschüler auf Exkursionen Wein trinken? Warum soll man im Herbst keine Maibowle mehr machen? Wie viele Gläser zerdeppern deutsche Wissenschaftler bei einem feucht-fröhlichen Kongressabend 1852 in Wiesbaden? Warum spart eine gut geübte Weinzunge Geld? Welche „fake news“ über vier Stubenfliegen erregten vor der Verabschiedung des Lebensmittelgesetzes von 1879 die Gemüter?
Kurioses und Wissenswertes über einen der bedeutendsten Chemiker der letzten 300 Jahre, Carl Remigius Fresenius, erfahren Wissbegierige in einem Büchlein über Wein bezogene Arbeiten aus seinem Laboratorium. Da werden Gärversuche im Labormaßstab und im 1200 Liter-Fass verglichen, Weinfälschungen mit Billigzucker entlarvt und Blätter, Holz und Tränen von Reben untersucht. Es erweist sich schon damals als schwierig, Terroir und Weinqualität analytisch einfach zuzuordnen. Uns Heutige wundert es nicht, dass Fresenius und sein Team die Aufnahme von „verbesserten Weinen“ ins Weingesetz ablehnen. Lehrreich und bleibend aktuell ist, wie sie das begründen. Diese und viele andere Fakten
und Geschichten ordnet die kleine Schrift in den Zusammenhang der handelnden Personen und Institutionen und ihrer Publikationen – übersichtlich gegliedert – ein. Fleißig waren sie, unsere Vorfahren – getreu Fresenius‘ Devise: „Geht es dir im Leben gut, wahre dich vor Übermut. Gehen schlechter die Geschäfte, so verdopple deine Kräfte.“ Mit einem Glas Wein in der einen und diesem Büchlein in der anderen Hand sollte eine Zeitreise ins 19. Jahrhundert nicht schwer fallen.

Der Autor: Prof. Dr. Leo Gros, Hochschullehrer von 1981 bis 2016 an der Hochschule
Fresenius in Wiesbaden/Idstein (deren Vizepräsident von 1997 bis 2013), Mitglied des
Wissenschaftlichen Beirats der GGW.

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Archäologie des Weinbaus
im Elsass

Archéologie Alsace


Fragen und nähere Auskünfte
bei:
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Methoden und Strukturen des Kelterns seit der Spätantike
Internationales Kolloquium 4.-6. Oktober 2019 in Châtenois (Bas-Rhin)

fällt aus!


Vortrag von Dr. Gerhard Stumm am 14. November 2019,
19 Uhr, in der

Rheinischen Landesbibliothek Koblenz

Archéologie Alsace
Foto: Dr. Werner Hofäcker

Gründung und Privatisierung staatlicher Weinbaudomänen
im nördlichen Rheinland-Pfalz

Deutschland und damit auch das heutige Rheinland-Pfalz waren in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts noch weitgehend agrarisch geprägt. Ein Großteil der Bevölkerung lebte von der Landwirtschaft und in Rheinland-Pfalz insbesondere auch vom Weinbau. In den letzten Dekaden des 19. Jahrhunderts hatten sich die wirtschaftlichen Verhältnisse im Weinbau erheblich verschlechtert. Aus Amerika eingeschleppte Schädlinge und Krankheiten (Reblaus, Echter und Falscher Mehltau), Rückgang von Rebflächen und das neue Weingesetz von 1892, das keine Maßnahmen zur Reduzierung der Weinfälschungen vorsah, verschärften die Situation. Daher sah die Weinbranche erheblichen Handlungsbedarf. Als Antwort und zur Lösung der drängenden Probleme wurden in allen Regionen Versuchsbetriebe und Domänen eingerichtet. Die dort angelegten Versuche und die daraus gewonnenen Ergebnisse sollten vor allem den Heranwachsenden und Betriebsleitern von morgen in den zahlreich gegründeten Weinbauschulen das Wissen um die Zusammenhänge von Weinbau und Kellerwirtschaft vermitteln. Der in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts und bis heute andauernde, rasant fortschreitende Strukturwandel hatte einen immensen Rückgang der Weinbaubetriebe, verbunden mit einer beachtlichen betrieblichen Aufstockung der Rebflächen, zur Folge. Dies wiederum veranlasste die Politik, die Zahl der Schulen und Versuchseinrichtungen erheblich zu reduzieren und zu konzentrieren.
Der Vortrag beleuchtet die Geschichte der Staatsweingüter im nördlichen Rheinland-Pfalz und der Domäne Mainz seit ihrer Gründung bis zu ihrer Auflösung bzw. zur Gegenwart.

Im Rahmen dieser Veranstaltung zur Geschichte des Weinbaus wird auch BiblioVino kurz vorgestellt.


Interdisziplinäres Symposium Meersburg
"Wein und Klima – gestern – heute – morgen"
Samstag, 6. April 2019

im Rahmen der Meersburger WeinGespräche und der Jahrestagung der GGW

Klicken um Plakat zu zeigen

Ort: vineum bodensee, Vortragssaal im Dachgeschoss, Vorburggasse 11,
88709 Meersburg

Zeit: 9 bis 15.30 Uhr

Organisation: Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V., Dr. Christine Krämer,
in Zusammenarbeit mit:
+ vineum bodensee
+ Staatsweingut Meersburg
+ Bodenseewein e.V.

Eintritt: frei

Anmeldung ist erforderlich:
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Wein und Klima:

Weinbaugeschichte und Klima sind eng miteinander verzahnt. Im Rahmen dieses Symposiums sind für uns drei Aspekte besonders bedeutsam:
Die Weinrebe reagiert äußerst empfindlich auf Witterungsschwankungen. Weinlesedaten dienen Klimahistorikern daher als Klimaanzeiger und erlauben die Rekonstruktion des Klimas in früheren Jahrhunderten.
Dienen Weindaten einerseits der Klimarekonstruktion, wurden dann die Auswirkungen der klimatischen Verhältnisse auf den Weinbau untersucht. Nördlich der Alpen sind der Verbreitung der Rebe Grenzen gesetzt, die klimatisch bedingt sind. Kühlt das Klima ab, leiden die Anlagen unter Frostgefahr und die Mostqualität unter mangelnder Traubenreife. Klimaveränderungen wie die frühneuzeitliche Abkühlung wirkten sich folglich an der Grenze des lohnenden Weinbaus erheblich auf die Bewirtschaftung der Weinberge aus. Wann immer Rebflächen gerodet oder neu angelegt wurden, spielte die Erfahrung der letzten zwei Jahrzehnte eine ausschlaggebende Rolle. Das Klima hat somit einen bedeutenden Einfluss auf die Ausdehnung und den Rückgang der Weinbaufläche.
Die historische Klimatologie liefert freilich nicht nur Daten. Sie verleiht den Witterungsverhältnissen ein Gesicht. Sie zeigt auf, wie die Menschen sie erlebten und wie sich das ändernde Klima auf das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Gepräge einer Weinbauregion auswirkte. Damit liefert die Klimageschichte einen Kontext für die zukünftige Entwicklung des Weinbaus. Die Erkenntnisse sind von hoher Aktualität, gerade in einer Zeit, in der die Klimaerwärmung und die zunehmende Zahl von Extremereignissen die Weinerzeuger zwingen, nach Anpassungsstrategien zu suchen.

TagungsprogrammInfo-Plakat

Kleine Programmänderungen bleiben vorbehalten.
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung erfolgt auf eigenes Risiko.

Martin Luther und der Wein

Abend der Begegnung im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft am 24. Mai 2017 mit dem Thema:

„Essen und Trinken wie zu Martin Luthers Zeiten“

„Gott steht nicht mit dem Knüppel hinter Dir, sondern mit einem Glas Malvasier vor Dir“ – mit dieser Aussage machte Martin Luther die edelste und teuerste Weinsorte des Spätmittelalters, den Malvasier, zum Sinnbild seiner Vorstellung von einem gütigen Gott, einer zentralen Botschaft seiner Lehre. Zum Reformationsjubiläum lädt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin am 24. Mai 2017 zum Abend der Begegnung ein. Die Veranstaltung mit dem Thema „Essen und Trinken wie zu Martin Luthers Zeiten“ findet im Rahmen des Evangelischen Kirchentags statt. Die Gäste des Kirchentages haben hier die Möglichkeit, sich neben der fachlichen Arbeit des Ministeriums über die Ernährung zu Luthers Zeiten zu informieren.
Die Gesellschaft für Geschichte des Weines hat das Verhältnis Martin Luthers zum Wein näher beleuchtet und ist am 24. Mai mit einem Informationsstand und alten Weinsorten dabei.

Die Gesellschaft für Geschichte des Weines ist das maßgebliche weinkulturelle Gedächtnis im deutschsprachigen Raum. Die Gesellschaft hat es sich zur Aufgabe gestellt, durch die Erforschung der Geschichte des Weines das allgemeine historische Bewusstsein zu vertiefen und damit einen wertvollen Beitrag zum Erhalt und zur Pflege der Weinkultur zu leisten. Beim Abend der Begegnung zum Auftakt des Kirchentags wird sie von zwei Kooperationspartnern unterstützt:

Das Landesweingut Kloster Pforta war im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit ein herausragender Akteur der Weinwirtschaft und liegt inmitten der Luther-Region. Bis heute pflegt das Weingut historisch bedeutende Sorten wie den Heunisch, den Elbling oder den Blauen Silvaner. Sie stellten in der damaligen Zeit die Alltagsweine, wie sie auch Luther bei Tisch konsumierte. Und es gibt noch eine weitere Verbindung zu Luther: Die Zisterzienserabtei Pforta hatte die Oberaufsicht über das Kloster Nimbschen, dem Katharina von Bora angehörte, bevor sie Luthers Ehefrau wurde.

Das rheinhessische Traditionsweingut H.L. Menger aus Eich am Rhein ist eine der wenigen Adressen für Malvasier in Deutschland. Die Familie kümmert sich seit mehreren Generationen um die Erhaltungszucht der alten Rebsorte Malvasier.
Malvasier, zunächst eine wertvoller Süßwein, der hauptsächlich aus Kreta stammte und über Venedig eingeführt wurde, war im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit das Luxusgetränk schlechthin und er war insbesondere gesellschaftlich stark aufgeladen. Er galt als „Ehrwein“, als Trunk, mit dem man bedeutende Verträge besiegelte oder den man als Geschenk reichte, wenn man einer Person besondere Ehre und Respekt zuteil werden ließ. In der Reformation spielte Malvasier eine bedeutende Rolle. Nicht nur als Wein für besondere Anlässe. Luther und Malvasier, dabei geht es um weit mehr als ums Trinken, nämlich geradezu um die Kernpunkte der Lutherischen Lehre. Martin Luther benutzte Malvasier als Metapher und er diente ihm dazu, seine reformatorischen Glaubensinhalte zu veranschaulichen.

Dr. Christine Krämer

Für nähere Informationen zu den Veranstaltungen am Abend der Begegnung am 24. Mai 2017:
www.kirchentag2017-ekbo.de (pdf-Datei mit 2 MB)


"Welchen Wein trank Martin Luther?"

Interview mit unserem Präsidenten in der Zeitschrift “Der Deutsche Weinbau” (Heft 8/2017, Seite 3)
Link (download mit 1,8 MB)


Literatur zum Thema:

  • Christine Krämer: Weinbau und Weinkultur in Württemberg im 16. Jahrhundert.
    In: Sigrid Hirbodian und Tjark Wegner (Hrsg.): Wein in Württemberg. (Tübinger Vorträge zur Landesgeschichte, Bd. 3), Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2017; S. 127–146. Hier erhältlich ab Juni 2017.

  • Klaus-Peter Matschke: Ein Weinname aus Byzanz in der deutschen Reformation – der Malvasier.
    In: Kolovou, Foteini (Hrsg.): Byzanzrezeption in Europa. Spurensuche über das Mittelalter und die Renaissance bis in die Gegenwart. (Byzantinisches Archiv, Bd. 24), Berlin 2012; S. 137–168.

  • Stefan Rhein: Martin Luther und der Wein. Schriften zur Weingeschichte, Nr. 175, Wiesbaden 2012; 44 Seiten. Hier erhältlich

  • Rolf Sprandel: Von Malvasia bis Kötzschenbroda. Die Weinsorten auf den spätmittelalterlichen Märkten Deutschlands. VSWG Beihefte Nr. 149, Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1998.

 

E-Mail:

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Dr. Christine Krämer
Vizepräsidentin der Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V.
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Vizepräsidentin der Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V.
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70191 Stuttgart

 

 

Unser Mitglied Hubertus Sommerfeld ist Hobby-Historiker im Weinbaugebiet Saale-Unstrut.
Seine neue Veröffentlichung betrifft Wallhausen in der Verbandsgemeinde Goldene Aue im Landkreis Mansfeld-Südharz. Hierzu untersuchte er Geschichte und Gegenwart des Rebbaus in dieser Landschaft.
Erschienen ist sein kurzer Beitrag in der Zeitschrift Sachsen-Anhalt-Journal, Ausgabe 2-2019, S. 24 f., unter dem Titel "1111 Jahre Wallhausen und die Wiedergeburt einer alten Weinbautradition".

Interessenten für diesen Artikel wenden sich bitte an Hubertus Sommerfeld.


Der Saarbrücker Halberg
als fürstlicher Weinberg

Saarbrücker Halberg von 1764

In feudalen Zeiten tranken ihn Fürsten und Grafen. Heute mundet er ehrenamtlichen Helfern, denen der „Arbeitskreis SR-Geschichte“ für ihren besonderen Einsatz ein kleines Dankeschön sagen möchte: der „Halberg-Wein“. Einen wichtigen Unterschied allerdings gibt es.

Unser Mitglied Roland Schmitt erläutert die Hintergründe in einem ausführlichen Beitrag der SR-Fundstücke:
Der Halberg gilt heute als Synonym für den Saarländischen Rundfunk...

...und hier geht es zum gesamten Beitrag


Georgien: Bisher ältester Hinweis auf Weinkultur entdeckt.

Seit Jahrtausenden kultivieren die Menschen Wein. Forscher haben jetzt in Georgien die bisher ältesten Spuren des Anbaus entdeckt. Doch ob die Wiege des Weins in dem Land liegt, ist damit nicht gesagt.

Tongefäß in Georgien
Foto: Georgian National Museum

Anbau und Genuss von Wein sind älter als bisher gedacht. In Georgien haben Forscher Hinweise auf die bisher älteste Weinkultur gefunden: Auf dem Gebiet des heutigen Georgien wurde bereits vor 7800 bis 8000 Jahren Weinbau betrieben. Weinspuren an Tongefäßen, die in den vergangenen Jahren dort gefunden wurden, lassen die Forscher darauf schließen.
Patrick McGovern von der US-amerikanischen University of Pennsylvania und seine Kollegen konnten Weinsäure und weitere für Wein typische Substanzen nachweisen.
Die Scherben wurden mittels der Radiokarbon-Methode auf ein Alter von bis zu 7900 Jahren bestimmt. Die Wissenschaftler untersuchten auch die umgebende Erde und konnten in den meisten Fällen in den Tongefäßen deutlich höhere Konzentrationen der untersuchten Säuren feststellen. Auch fanden sie in den Erdschichten, die die Krüge umgaben, Spuren von Pollen, Stärke, Oberhaut und Kernen der Weinrebe (Vitis vinifera).

Der Präsident der Gesellschaft für Geschichte des Weines, Hans Reinhard Seeliger, der nicht an der Studie beteiligt war, spricht von einer "seriösen Arbeit". Allerdings gibt er zu bedenken, dass in Georgien intensiv und sehr professionell Archäologie betrieben werde, was in den umgebenden Ländern - mit Ausnahme der Türkei - nicht der Fall sei. "Deshalb gibt es in Georgien mehr verwertbare Fundstücke."
Ein wenig stört sich Seeliger auch daran, dass hinter der Arbeit die Absicht stehen könnte, georgische Weine als "Original" zu etablieren. Schließlich ist das Nationale Weininstitut Georgiens der Hauptgeldgeber für die Forschungsarbeit.

Der vollständige Artikel mit Fotos steht unter Spiegel online vom 14.11.2017
und unter science.ORF.at vom 14.11.2017


"The Wine Industry in Germany,
Austria and Switzerland 1835–2016"
von Dr. Karl Storchmann

Unser Mitglied in den USA, Dr. Karl Storchmann, arbeitet im Economics Department an der New York University und für die American Association of Wine Economists (AAWE).

Im April 2017 veröffentlichte er das AAWE Working Paper Nr. 214 mit dem Titel "The Wine Industry in Germany, Austria and Switzerland 1835–2016". Diese Arbeit mit 83 Seiten ist Teil eines Projekts zur globalen Weinwirtschaftsgeschichte unter Leitung von Kym Anderson (University of Adelaide) und Vicente Pinilla (University of Zaragoza).

Diese Arbeit steht hier zum Download (pdf-Datei mit 2 MB) bereit.


"Mittelalterliche Weintrotte in Freiburg entdeckt"
Meldung von Dr. Günter Schruft

Im Rahmen archäologischer Grabungen beim Aushub für den Neubau eines Pflegeheimes und von Wohnhäusern in der nördlichen Freiburger Vorstadt Neuburg konnten im Herbst 2016 auf dem alten Heiliggeistspitalgelände zwischen der Johanniter- und Deutschordensstraße die gemauerten Reste einer Weintrotte entdeckt und dokumentiert werden. Dabei handelt es sich möglicherweise um die in einer Urkunde aus dem Jahre 1298 dokumentierten Spitaltrotte. Der Fund stellt damit wohl eine der ältesten nachweisbaren Weintrotten Süddeutschlands dar und liegt in unmittelbarer Nachbarschaft früherer ausgedehnter Rebflächen am nördlichen Freiburger Schlossberg.


"Reaktivierter Weinbau in Marburg und Umgebung"
Aufsatz von Robert Heiner

Weinbau in Marburg und Umgebung

Der Aufsatz unseres Mitglieds Dr. Robert Heiner erschien in der "Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde" (ZHG), Band 119 (2014), S. 251–264.

Zum Inhalt:
+ Einleitung: Zur Geschichte des Weinbaus in Nordhessen
+ Zur Geschichte des Marburger Weinbaus
+ Ehemaliges Weinbaugelände des Deutschen Ordens in Marburg
+ Oberaspher "Hammelsberg", Gemeinde Münchhausen am Christenberg
+ Fazit

Schoene-Nr. 32010

Link zur pdf-Datei


300 Jahre alte Baumkelter in der Wachau in Aktion

300 Jahre alte Baumkelter in der Wachau

Pressvorgang im Zeitraffer auf einer fast 300 Jahre alten Baumkelter im Nikolaihof in Mautern (Wachau):

Die Kelter wurde 1720 beim Aufmauern des Gewölbekellers für den ehemaligen Amtshof der Augustiner-Chorherren von St. Nicola in Passau eingebaut und ist bis heute unverändert intakt geblieben. 2005 wurde sie von den heutigen Besitzern des Hofes, der Familie Saahs, restauriert und wieder in Betrieb genommen. Seit dem Jahrgang 2007 werden dort wieder Weine auf diese zwar mühsame, jedoch für die Trauben schonende, nahezu meditative Art gepresst. Der Pressbaum wurde aus dem Stamm einer einzigen Ulme gefertigt und ist über zwölf Meter lang. Der Pressstein, der ca. zwei Tonnen wiegt, wird von Hand in die Höhe gedreht. Die Trauben werden über Nacht (ca. 10 Stunden lang) gepresst, wobei ein höherer Sauerstoffkontakt als bei modernen Pressen in Kauf genommen wird.

Link zu dem Video als Zeitrafferaufnahme


Einweihung des Blankenhornwegs in Karlsruhe-Durlach

Einweihung des Blankenhornwegs in Durlach
Foto: Christine Gustai / Durbacher.de

Karlsruhe ehrt Prof. Dr. Adolph Blankenhorn mit einem Straßennamen

Am Samstag, den 10. Mai 2014, wurde in Karlsruhe-Durlach oberhalb der früheren Rebenveredlungsanstalt und des heutigen Staatsweingutes Karlsruhe-Durlach eine neue Wegbezeichnung für Prof. Dr. Adolph Blankenhorn enthüllt. Dieser Blankenhornweg bildet die Fortsetzung des Wolfweges am Durlacher Turmberg und verläuft durch steile Rebanlagen mit Blick auf Durlach. Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Durlacher Ortsvorsteherin Alexandra Ries und dem Vorsitzenden des Freundeskreises Pfinzgaumuseum und des Historischen Vereins Durlach, Günter Malisius. Der Initiator des Projektes Blankenhornweg, Manfred Bögle, vom Forum wirkstatt e.v. trug dann die Vorgeschichte dieses Ereignisses vor. Eine besondere Ehre gaben diesem Akt die beiden Urenkel Bernhard und Thomas Blankenhorn sowie dessen Tochter, die Urenkelin Laura Blankenhorn, welche auf diese Weise ihres namhaften Vorfahrens gedachten. Dr. Günter Schruft, ehemaliger Leiter des Staatlichen Weinbauinstituts Freiburg und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Geschichte des Weines (s. Foto), skizzierte das Leben und Wirken von Prof. Dr. Adolph Blankenhorn, insbesondere seine Aufenthalte in Karlsruhe und seine Bedeutung für diese Stadt mit seinem Önologischen Institut, dessen Gebäude heute noch in Karlsruhe in der Baumeisterstraße 8 erhalten ist. Der Blankenhornweg stellt als schöner Aussichtsweg eine weitere Bereicherung der Badischen Weinstraße dar, die im Jahr 2014 auf 60 Jahre zurückblicken kann.


100 Jahre Müller-Thurgau
in Regensburg

Sondermarke 100 Jahre Müller-Thurgau

Im Jahre 1913 wurden in Deutschland die ersten Stöcke der Rebsorte Müller-Thurgau gepflanzt. Dies geschah im Auftrag des bayerischen Landesweinbauinspektors August Dern in der Rebenbeobachtungsstation Oberwinzer bei Regensburg.
Die Stadt Regensburg beging dieses 100-jährige Jubiläum mit der Herausgabe einer Sonderbriefmarke und dem Aufstellen einer Informationstafel .
Standort dieser Tafel: Regensburg, Ortsteil Winzer, am Kagerer Weg,
(auf halber Strecke des Feldweges nach Kager).

Weitere Infos:
Pressemitteilung der Stadt Regensburg vom 13.9.2013
• Broschüre von Theodor Häußler: 100 Jahre Müller-Thurgau in Regensburg. Beiträge zur Geschichte des Weinbaus in Altbayern, Nr. 15, April 2013, 16 Seiten.Erhältlich beim Förderverein BaierWeinMuseum


Wein Walk of Fame

Wein Walk of Fame

Wein Walk of Fame 2013

Der erste deutsche „Wein Walk of Fame“ (= Ehrenpfad des Weins) befindet sich im Innenhof des Deutschen Weintores in Schweigen-Rechtenbach. Jede der 50 x 50 cm großen Platten aus Stahl und Bronze ist mit dem Namen des Geehrten sowie mit Traube und Rebblatt versehen und in den Boden eingelassen. Zusätzlich sind am Deutschen Weintor dreisprachige Schilder (siehe Foto links) mit den Kurzbiografien der Geehrten angebracht.
Seit der Einweihung am 23. April 2012 werden an diesem Tag weitere Persönlichkeiten oder Organisationen, die sich um Wein und Weinbau besonders verdient gemacht haben, mit einer Bodenplatte geehrt. Dieser Zeitpunkt ist kein Zufall: Wurde doch schon bei den alten Römern an diesem Datum der Tag der Vinalien (Weinfeste) gefeiert.
Eine Ehrenplatte erhielten bisher:
2012: Benediktinermönch Pierre (Dom) Pérignon (1638–1715).
2012: Geheimrat Dr. Friedrich von Bassermann-Jordan (1872–1959).
2012: Landrat Gerhard Schwetje, der den Landkreis Südliche Weinstraße initiierte.
2013: Johann Seeger Ruland (1683–1745).
2013: Marcel Blanck, langjähriger Präsident des Elsässer Weinbauverbandes.
2013: Daniel, Herbert und Peter Meininger, Neustadter Weinverleger aus drei Generationen.
2014: Apotheker und Winzer Johann Philipp Bronner (1792–1864).
2014: Weinbruderschaft der Pfalz, die 1954 gegründet wurde.
2014: Vereinigung „Vinissima – Frauen und Wein“.
2017: Immanuel August Ludwig Dornfeld (1796–1869).

Dieser vermutlich weltweit einzige Wein Walk of Fame bezieht auch andere Weinbaunationen bewusst mit ein, um das Deutsche Weintor für Touristen noch attraktiver zu machen.


Vortrag in Krems bei der Herbsttagung
am 26.9.2015

Mit unserem Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat, Ing. Karl Bauer aus Krems, hatten wir das große Glück, einen höchst fachkundigen und versierten Referenten für den Festvortrag gefunden zu haben. Karl Bauer gestaltete seinen Vortrag „Der österreichische Weinbau und seine Geschichte“ in einem eindrucksvoll und gut gelungenen Zusammenspiel einer perfekten Bild- und Textpräsentation mit dem gesprochenen Wort, das diesen Vortrag zu einem unglaublich einprägsamen Erlebnis werden ließ.

Auf Wunsch zahlreicher Teilnehmer können Sie sich den Vortrag als pdf-Datei (mit 8 MB) hier herunterladen.

Festvortrag von Ing. Karl Bauer
"Der österreichische Weinbau und seine Geschichte"

Vortrag zum österreichischen Weinbau
Foto: Karl Bauer


Jahrestagung 2020 in Geisenheim

 

Wir haben beschlossen, die für den 14. bis 17. Mai 2020 geplante Jahrestagung aufgrund der Corona-Pandemie auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
Die aktuelle Entwicklung und die nötigen Maßnahmen zur Eindämmung der Infektion mit dem Corona-Virus zwingen uns zu diesem Schritt.
Wir haben diese Entscheidung schweren Herzens getroffen. Doch nicht zuletzt im Interesse der Gesundheit aller Mitglieder ist sie unumgänglich.
Wir werden Sie über einen Ersatztermin informieren, sobald sich die Situation entspannt hat und übersichtlicher wird.
Bis dahin wünschen wir Ihnen vor allem Gesundheit, lassen Sie uns zuversichtlich bleiben!
Ihre
Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V.

 

 

Wir begrüßen Sie auf unseren Internetseiten, auf denen Sie alles Wissenswerte über die Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. (GGW) und deren Aktivitäten erfahren.

Unsere wissenschaftliche Gesellschaft wurde im Jahr 1959 gegründet und hat ca. 800 Mitglieder in ganz Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland. Weitere Informationen über unsere Gesellschaft können Sie hier nachlesen.

Informationen von unserer Jahrestagung in Meersburg:

  • Unser neuer Geschäftsführer heißt Prof. Dr. Ernst H. Rühl seit seiner Wahl bei der Mitgliederversammlung am 5.4.2019 in Meersburg.

  • Unser Fotograf Dr. Adolf Suchy hat bei unseren Veranstaltungen in Meersburg eine Vielzahl an Fotos geschossen, die Sie sich ansehen können. Klicken Sie ganz rechts auf 2019 Jahrestagung

Weitere Meldungen:

Dropstop

Neu im Angebot:

Soeben erschienen:

  • Mitteilung Nr. 2/2020 mit folgendem Inhalt:
    + Die Auswirkungen von Corona
    + Verdienste unserer Mitglieder
    + Buchbesprechungen

  • Nr. 199 der Schriften zur Weingeschichte, Wiesbaden 2020:
    + Titel: Weinbau und Weinrecht im Reichsland Elsass-Lothringen
    + Autor: Christian Busse
    + 120 Seiten mit zahlreichen farbigen und s/w Abbildungen.
    + Zum Inhalt: Diese Schrift gibt in erweiterter Form den Vortrag wieder, den der Autor auf dem 52. Weinrechtsseminar der Deutschen Anwalt-Akademie in Straßburg 2019 gehalten hat. Sie fußt auf der Dissertation von Julius Frick aus Ammerschweier im Ober-Elsass, die dieser im Jahre1911 mit dem Titel „Die wirtschaftlichen Verhältnisse des Weinbaus und Weinhandels im Elsass seit 1871“ verfasst hat. Ausführungen zur Geschichte Elsass-Lothringens und der Kaiser-Wilhelms-Universität Straßburg folgen die Darstellung von Weinrecht und Weinbau im Reichsland Elsass-Lothringen bis zum Deutschen Weinbaukongreß in Colmar im Jahre 1910.
    + Der Versand dieser Schrift erfolgte an alle Mitglieder zusammen mit der Mitteilung 2/2020 im August 2020.

  • Nr. 200 der Schriften zur Weingeschichte, Wiesbaden 2020:
    + Titel: Ursprünge, Überlieferungen und Entwicklungen der Weinkultur und des Weinbaus in China – Eine Entdeckungsreise durch neun Jahrtausende
    + Autor: Peter Kupfer
    + 300 Seiten mit zahlreichen farbigen und s/w Abbildungen.
    + Zum Inhalt: Peter Kupfer, Sinologe mit dem Arbeitsschwerpunkt Chinesische Sprache und Kultur, gibt uns in seiner Schrift eine tiefgründige Darstellung der chinesischen Wein- und Alkoholkultur Chinas. Dabei entfaltet er in elf Kapiteln das gesamte, faszinierende Spektrum der chinesischen Alkoholgeschichte von den Anfängen bis in die Gegenwart. Seine Quellen reichen bis ins Neolithikum zurück und dokumentieren eine kontinuierliche Alkohol- und Weinkultur; sie offenbaren eine einzigartige regionale Diversifizierung, wobei die intensiven archäologischen Forschungen noch interessante Ergebnisse erwarten lassen.
    + Der Versand dieser Schrift erfolgte an alle Mitglieder zusammen mit der Mitteilung 2/2020 im August 2020.

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Lehmann, Harald; Seidensticker, Peter: Der vollen Brüder Orden. Hieronymus Bocks Weintraktat (um 1540). Eine Weinsatire aus dem 16. Jahrhundert. 2013. 70 Seiten mit s/w Abb.
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Koch, Hans-Jörg: Der normierte Weingeschmack. 2012. 24 Seiten.
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Schruft, Günter : Die soziale Lage der Weinbergarbeiter im Laufe der Jahrhunderte. 2012. 179 Seiten.
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May, Degenhard: Flacon, Carafon, Bouteille. Zur Geschichte der Weinflasche in Frankreich. 2012. 84 Seiten.
€ 15,00
Nickenig, Rudolf: Deutsche Weinbaukongresse in der Ära Blankenhorn und Buhl 1875 bis 1893. 2011. 128 Seiten
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Töpfer, Reinhard; Maul,Erika; Eibach, Rudolf: Geschichte und Entwicklung der Rebenzüchtung auf dem Geilweilerhof. 2011. 24 S.
€ 6,00
Graff, Dieter: Die deutsche Weinwirtschaft in den 1930er Jahren. 2011. 92 S.
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Krätzner, Claus: Zur Geschichte des Weinbaus in der Mark Brandenburg unter besonderer Berücksichtigung der Neumark. 2011. 47 S. mit Abb.
€ 6,00
Nr. 169
Adams, Karl: Der Herrenhof in Neustadt-Mußbach an der Weinstraße. Fronhof, Johannitergut, Kulturzentrum, Ältestes Weingut der Pfalz. 2010. 64 S.
Nr. 168
Jung, Patrick; König, Margarethe: Zur Frage des römischen Weinbaus in Rheinhessen. 2010. 80 S.
€ 10,50
Nr. 167
Schmitt, Roland: Zur Geschichte des Weinbaus im Bliesgau und an der oberen Saar (Saar-Blies-Winkel). 2010. 32 S.
Hepp, Rowald: Weinrechnungen im Laufe der Zeit. Buchhaltung und Rechnungslegung des Weingutes Schloss Vollrads. 2010. 28 S.
€ 7,00
Nr. 165
Schruft, Günter: Markgräfler Winzer – Die ersten Mitarbeiter von Dr. Adolph Blankenhorn am Oenologischen Institut Karlsruhe. 2009. 88 S.
€ 11,50
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Nr. 163
Quarthal, Franz: Der Weinbau am oberen Neckar. 2009. 24 S.
€ 6,00
Nr. 162
• Häußler, Theodor: Der Baierwein einst und heute. 2008. S. 1–40
• Krämer-Neubert, Sabine: Expertendialekt. Zum Fachwortschatz der Winzer in Unterfranken. 2008. S. 41-51
€ 9,00
Schrenk, Christhard: Theodor Heuss – Gedanken über einen ungewöhnlichenDeutschen. 2008. 29 S.
€ 6,00
Nr. 160
Schruft, Günter: 100 Jahre Naturweinerzeuger und Prädikatsweingüter (VDP) in Baden 1907–2007. 2008. 47 S.
€ 8,50
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Nr. 157
Göttert, Rolf: Doktor Jauchios Ratgeber für Kellermeister. 2007. 115 S.
€ 11,00
Nr. 156
Graff-Höfgen, Gisela: Rechte und Bräuche in Weinberg und Keller sowie manche Kuriosität. 2007. 68 S.
€ 9,00
Nr. 155
Graff, Dieter: Die deutsche Weinwirtschaft nach dem Ersten Weltkrieg bis 1930. 2007. 88 Seiten
€ 9,50
Nr. 154
Frieden, Karl-Heinz: Entwicklung des Weinbaus an der Obermosel. 2006. 28 S.
€ 6,50
Kloft, Hans: Bremen und der Wein. Geschichte, Wirtschaft, Poesie. 2006. 28 S. mit Abb.
€ 6,50
€ 8,00
Nr. 151
Diehl, Wolfgang: Bacchuszug und Herbstschmüerel – Über Herbstbräuche in der Pfalz und einigen Nachbarregionen. 2005. 95 S.
€ 9,00
Nr. 150
Schnurrer, Ludwig: Weinbau und Weinkonsum im Spital der Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber im späten Mittelalter. 2005. 57 S.
€ 7,50
Nr. 149
Gutermuth, Paul-Georg: Der Wein und die Bibel. Freude ohne Grenzen. 2005. 64 S.
€ 7,00
Nr. 148
Schmitt, Friedrich: Geschichte des Weinbaus an der Nahe. 2004. 48 S.
€ 6,00
Nr. 147
Graff-Höfgen, Gisela: Fuchs, Katz und Geißbock. Drei alte Wegbegleiter im Weinbau. 2004. 64 S.
€ 9,00
Nr. 146
Herborn, Wolfgang: Der Weinbau an der Ahr im frühen und hohen Mittelalter. 2004. 75 S.
€ 9,00
Nr. 145
Claus, Paul: Gesellschaft für Geschichte des Weines. Rückblick 1984-2003. 2004. 98 S.
€ 6,00
Nr. 144
May, Degenhard: Vom Luxusgut zur Massenware – Zur Kulturgeschichte der Weinflasche im 19. Jahrhundert. 2003. 128 S.
Nr. 143
Wagner, Andreas: Wandlungen sächsischer Weinbaupolitik im 19. und 20. Jahrhundert. 2003. 32 S.
€ 4,00
Nr. 142
Wagner, Frank: Eltville, die Weinburg des Kurstaates Mainz. 2003. 56 S.
€ 7,50
Nr. 141
Walter, Hannes: Meissener Porzellan und Meißener Wein. 2003. 40 S.
€ 8,50
Nr. 140
Nr. 139
Ulrich, Gerd: Studie zur Entwicklung der Rebsorten und ihrer Bezeichnungen im Weinbau Sachsens. 2002. 43 S.
€ 6,50
Nr. 138
Schöffling, Harald: Pioniere der Klonzüchtung bei Weinreben in Deutschland (1876–2001). 2001. 108 S.
€ 10,00
Nr. 137
Schruft, Günter: Gartendirektor Johann Metzger (1789–1852) und der Weinbau. 2001. 68 Seiten
€ 8,00
Nr. 136
Koch, Hans-Jörg: Wein und Qualität. Markt, Verbrauchererwartung, Weinrecht, Weinbaupolitik. 2001. 25 S.
€ 5,00
Nr. 135
Wagner, Frank: Der Weinhaushalt der Landsburg im 15. Jahrhundert. 2000. 68 Seiten.
€ 8,00
Nr. 134
Graff-Höfgen, Gisela: Die Kundschafter des Weines. Das Traubenträgermotiv vom Alten Testament bis heute. 2000. 48 S.
€ 7,00
Nr. 133
Arntz, Helmut: Urkataster und Gewannen. 2000. 192 S.
€ 22,00
Nr. 132
Peukert, Jörg: Der Freyburger Weinbau vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. 1999. 84 S.
€ 10,00
Nr. 131
Koch, Hans-Jörg: Der Wein und die Macher. Weinkultur zwischen Purismus und Fabrikation. 1999. 76 S.
€ 10,00
Nr. 130
Gilles, Karl-Josef: Der Weinlagename "Zeller Schwarze Katz". 1999. 64 S.
€ 10,00
Nr. 129
Ambrosi, Hans; Grünewald, Hildemarie; Graf von Dürckheim, Max: Deutsche im Kapweinbau 1652-1999. 1999. 93 S.
€ 14,00
Nr. 128
Göttert, Rolf: Aus der Geschichte des Rüdesheimer Weinhandels. 1999. 32 S.
€ 5,00
Nr. 127
Metzger, Otto: Zum Weinbau im mittleren Taubertal. 1998. 39 S.
€ 5,00
Nr. 126
Horn, Günter: Und er trinke den Wein ...
Festliche Weinprobe auf den Spuren Hildegards von Bingen. 1998. 48 S.
€ 6,00
Nr. 125
Ulrich, Gerd: Archivalien zur Geschichte des sächsischen Weinbaus 1887–1997 unter besonderer Berücksichtigung des Reblausbefalls 1887. 1998. 55 S.
€ 9,00
Nr. 124
Brucker, Philipp; Hachenberger, Richard; Trogus, Heinz: In der Ortenau. 1998. 32 S.
€ 5,00
Nr. 123
Koch, Hans-Jörg: Der Weinlagename als Herkunftsangabe und Qualitätshinweis. Rechtsgeschichte, aktuelle Regelungen, Reformvorschläge. 1998. 36 S.
€ 5,00
Nr. 122
Hachenberger, Richard: Von den ersten moussierenden Weinen in Württemberg. 1997. 48 Seiten
€ 7,00
Nr. 121
Vorster, Karl Anton v.: Der Rheingauer Weinbau ... (Faksimiledruck nach dem Original von 1765). 1997. 408 S.
€ 20,00
Nr. 120
Hachenberger, Richard: Theodor Heuss, Stationen beim Wein. 1997. 80 S.
€ 12,00
Nr. 119
Arntz, Helmut: Vom vin de Champagne mousseux zum Champagne A.O.C. 1996. 125 S.
€ 15,00
Nr. 118
Ossendorf, Karlheinz: "Sancta Colonia" als Weinhaus der Hanse.
Teil 2: Köln als Zentrum des Weinhandels im Mittelalter. 1996. 138 S.
€ 15,00
Nr. 117
Pflacher, Moses: Predigt von der Weinthewre. Faksimiledruck nach dem Original von 1589. 1996. 52 S.
€ 8,00
Nr. 116
Ossendorf, Karlheinz: "Sancta Colonia" als Weinhaus der Hanse.
Teil 1: Reben intra muros und außerhalb der Stadt. 1996. 107 S.
€ 14,00
Nr. 115
Gilles, Karl-Josef; König, Margarethe; Schumann, Fritz; Martin-Kilcher, Stefanie; Hanel, Norbert: Neuere Forschungen zum römischen Weinbau an Mosel und Rhein. 1995. 109 S.
€ 14,00
Nr. 114
Arntz, Helmut: Von Sektmarken, Champagnefamilien und der Trinkkultur. 1995. 89 S.
€ 12,00
Nr. 113
• Biadene, Giovanni; Pruns, Herbert: Demetrio Zaccaria und seine Biblioteca Internazionale "La Vigna". 1995. S. 1–32
• Banal, Remigio: Der Falerner. 1995. S. 33–40
€ 7,00
Nr. 112
Eschnauer, Heinz R.: Feuerwein am Rhein. 1995. 20 S.
€ 3,50
Nr. 111
Arntz, Helmut: Die Geschichte der Sektkellerei Kloß & Foerster 1856-1948 / Rotkäppchen 1948-1994. 1994. 92 S.
€ 15,00
May, Hartmut: Weinstadt Dillenburg. Eine kleine Weinchronik über Weintrinken und Weinbau in Dillenburg. 1994. 40 S., mit Abb.
€ 6,00
Nr. 109
Gurr-Hirsch, Friedlinde; Hachenberger, Richard: Frauen und Wein. 1994. 40 Seiten
vergriffen
Nr. 108
Acker, Hans: Weinland Siebenbürgen. Achthundert Jahre Weinbau im Karpatenbogen. 1993. 132 S.
€ 17,00
• Prößler, Helmut: Koblenz 2000 Jahre und der Wein. 1993. S. 5–25
• Pauly, Ferdinand: Die Bedeutung der Klöster und Stifte für die Entwicklung des Weinbaus am Mittelrhein. 1993. S. 27–35
€ 6,00
Nr. 106
Rozumek-Fechtig, Ottraud: Die Grafen von Katzenelnbogen. Weinbau und Weinverzehr im 14. und 15. Jahrhundert. 1993. 59 S.
€ 12,00
Nr. 105
Mathy, Helmut: Weinkultur in Mainz seit dem Mittelalter. 1993. 28 S.
€ 5,00
Nr. 104
Arntz, Helmut: Die Brenner vor der Obrigkeit. 1992. 84 S.
€ 12,00
Nr. 103
Eschnauer, Heinz R.: Zur Reinheit des Weines seit 2000 Jahren. Vinum et Plumbum. 1992. 71 S.
€ 10,00
Nr. 102
Berger, Michael: Weinhandel und Weinrecht im alten Rom. 1992. 11 S.
€ 3,00
Nr. 101
Seeliger, Hans Reinhard: Wein, Mönch und Etikett. 1991. 80 S.
€ 15,00
Nr. 100
siehe Nr. 140
Nr. 99
• Blomberg, Georg Frhr. von: Wein auf Briefmarken. 1991. S. 5–22 mit farbigen Abb.
• Staab, Josef: Der Riesling. Geschichte einer Rebsorte. Zur Herausgabe der Sondermarke '500 Jahre Rieslinganbau' der Deutschen Bundespost 1990. S. 23-36 mit Abb.
€ 12,00
Nr. 98
Jenemann, Hans R.: Zur Geschichte der Dichtebestimmung von Flüssigkeiten, insbesondere des Traubenmostes in Oechslegraden. 1990. 48 S.
€ 6,00
Nr. 97
Troost, Gerhard: Die Keltern. Zur Geschichte der Keltertechnik. 1990. 136 S.
€ 13,00
Nr. 96
Arntz, Helmut: Die preußische Branntweinsteuergesetzgebung 1787-1887. 1990. 98 S.
€ 10,00
€ 5,00
Nr. 94
Arntz, Helmut: Die Branntweinbesteuerung in Brandenburg-Preußen bis zur Beseitigung der Régie (1787). 1989. 101 S.
€ 10,00
Nr. 93
Ansprachen und Vorträge anläßlich der Gebietsveranstaltung Südtirol am 17. und 18. Juni 1988 in Bozen und San Michele al Adige. 1989. 55 S.
€ 5,00
Nr. 92
Linsenmaier, Otto: Der Trollinger und seine Verwandten. 1989. 113 S.
€ 12,00
Nr. 91
Arntz, Helmut: Frühgeschichte des deutschen Sektes VI (Dritter Quellenteil). 1989. 72 S.
€ 9,00
Nr. 90
Claus, Paul: Weinmuseen im deutschsprachigen Raum. 1989. 35 S.
€ 4,00
Nr. 89
Arntz, Helmut: Frühgeschichte des deutschen Sektes V (Zweiter Firmenteil). 1988. 68 S.
€ 9,00
Nr. 88
Graff-Höfgen, Gisela: Traubenmotive auf Gebrauchstextilien. 1988. 80 S.
€ 9,00
Nr. 87
Arntz, Helmut: Frühgeschichte des deutschen Sektes IV (Zweiter Quellenteil). 1988. 68 S.
€ 9,00
Nr. 86
Gracher, Rosemarie: Wein zur Speise, Wein in der Speise. 1988. 24 S.
€ 4,00
Nr. 85
Bernuth, Jörg: Der Jenaer Weinbau. 1988. 64 S.
€ 8,00
Nr. 84
Arntz, Helmut: Frühgeschichte des deutschen Sektes III (Erster Archivteil). 1987. 76 S.
€ 9,00
Nr. 83
Ohl, Rudolf: Wein und Wehr. 1987. 90 S.
€ 9,00
Nr. 82
Arntz, Helmut: Frühgeschichte des deutschen Sektes II (Erster Firmenteil). 1987. 73 S.
€ 9,00
Nr. 81
Staab, Josef: Die Zisterzienser und der Wein am Beispiel des Klosters Eberbach. 1987. 20 S.
€ 4,00
Nr. 80
Arntz, Helmut: Frühgeschichte des deutschen Sektes I (Erster Quellenteil). 1987. 69 S.
€ 9,00
Nr. 79
Troost, Gerhard: Zur Geschichte der Weinfiltration. 1986. 48 S.
€ 7,00
Nr. 78
Schellenberg, Kurt; Kreiskott, Horst; Schumann, Fritz; Linsenmaier, Otto:
Justinus Kerner. 1986. 63 S.
€ 9,00
Nr. 77
Busch, Jörg W.: Der Rheingauer Weinbau und Handel 1690 bis 1750 am Beispiel der Kellerei Schloß Vollrads. 1986. 64 S.
€ 9,00
Nr. 76
Ossendorf, Karlheinz: Schutzpatrone der Winzer. 1986. 84 S.
€ 10,00
Nr. 75
Arntz, Helmut: Das Brennzeug. 1985. 132 S.
€ 17,00
Nr. 74
Claus, Paul: Der Schutz der Reben vor Schädlingen und Krankheiten. 1985. 85 S.
€ 15,00
Nr. 73
Schenk, Walter; Hoffmann, Kurt M.: Zur Familie der Burgunder.1100 Jahre Blauer Spätburgunder in Bodman am Bodensee. 1985. 40 S.
€ 6,50
Nr. 72
Bernuth, Jörg: Der Weinbau an der Elbe. 1984. 48 S.
€ 6,00
Nr. 71
Busch, Jörg W.: Die Anfänge des herzoglich nassauischen Cabinetkellers und der Versuch einer Flaschenvermarktung seiner Weine. 1984. 48 S.
€ 7,00
Nr. 70
Arntz, Helmut: Champagnervorspiel II. 1984. 67 S.
€ 8,50
Nr. 69
Fill, Karl; Claus, Paul: Fünfundzwanzig Jahre Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V. 1984. 56 S.
€ 4,00
Nr. 68
Arntz, Helmut: Champagnervorspiel I. 1984. 64 S.
€ 9,00
Nr. 67
€ 8,50
Nr. 66
Kreiskott, Horst: Der Wein, eine Arznei von der Antike bis zur Gegenwart. 1983. 47 S.
€ 8,50
Nr. 65
Bernuth, Jörg: Der Thüringer Weinbau. 1983. 40 S.
€ 8,50
Nr. 64
Christoffel, Karl: Bacchus, der Freund des Eros. 1983. 31 S.
€ 6,50
Nr. 63
Hoffmann, Kurt M.: Traminer und Muskateller und ihre Weine. 1982. 32 S.
€ 7,00
Nr. 62
Ossendorf, Karlheinz: Schröter, Weinlader, Weinrufer. 1982. 80 S.
€ 10,00
Nr. 61
Hoffmann, Kurt M.: Der Gutedel und die Burgunder. 1982. 67 S.
€ 9,00
Nr. 60
Busch, Jörg W.: Der Eberbacher "Cabinetkeller" 1730–1803. 1981. 47 S.
€ 8,50
Nr. 59
Arntz, Helmut: Nordhäuser Weinbrand. 1981. 28 S.
€ 5,50
Nr. 58
Claus, Paul: Arsen zur Schädlingsbekämpfung im Weinbau 1904–1942. 1981. 39 S.
€ 7,50
Nr. 57
Monz, Heinz; Arntz, Helmut: Ludwig Gall - Vom Chaptalisieren. 1981. 32 S.
€ 6,00
Nr. 56
Verzeichnis der Bibliothek der Gesellschaft für Geschichte des Weines. Stand: Nov. 1980.
€ 3,00
Nr. 55
Ossendorf, Karlheinz: 6000 Jahre Weinbau in Ägypten. 1980. 56 S.
€ 8,00
Nr. 54
Breider, Hans: Sebastian Englerth. Ein Beitrag zur Geschichte des fränkischen Weinbaues. 1980. 40 S.
€ 6,00
Nr. 53
Heine, Peter: Wein im islamischen Mittelalter. 1980. 32 S.
€ 9,50
Nr. 52
Labonte, Christian Josef: Rheingauer Wein- und Geschichtschronik von 1626 bis 1848. 1979. 105 S.
€ 10,00
Nr. 51
Baer, Otto: Werden, Wachsen und Wirken der württembergischen Weingärtnergenossenschaften. 1979. 80 S.
€ 10,00
Nr. 50
Schumann, Fritz: Der Weinbaufachmann Johann Philipp Bronner und seine Zeit. 1979. 43 Seiten
€ 8,50
Prößler, Helmut: Das Weinbaugebiet Mittelrhein in Geschichte und Gegenwart. 1979. 120 S., mit Abb.
€ 6,00
• Fill, Karl: Die Namen der deutschen Weinlagen in alphabetischer Ordnung nach der rückläufigen Buchstabenfolge. 1979. S. 1–35
• Paul, Albert: Namen und Herkunft der in Deutschland angebauten Rebsorten. S. 37–44
€ 4,00
Variatio delectat. Ansprachen bei verschiedenen Gelegenheiten. 1979. 31 S.
Anläßlich der Verleihung des Deutschen Weinkulturpreises an Dr. Hans-Jörg Koch am 29.11.1977 im Hambacher Schloß:
• Arntz, Helmut: Laudatio.
• Koch, Hans-Jörg: Weinkultur – was ist das?
Anläßlich der Frühjahrstagung der Gesellschaft am 3.3.1978 in Bad Kreuznach:
• Pieroth, Kuno: Die Zukunft des deutschen Weinmarktes.
• Cornelsson, Friedrich A.: Die Weinrevolution.
• Cornelsson, Friedrich A.: Raritäten-Jahrgänge.
Anläßlich der Verleihung des Brillat-Savarin-Preises an Otto Henkell am 24.11.1978 in Wiesbaden:
• Arntz, Helmut: Laudatio. Ein Kapitel deutscher Sektgeschichte.
€ 3,50
Nr. 46
Hagenow, Gerd: Das Keltern. 1978. 64 S.
€ 4,00
Nr. 45
Arntz, Helmut: Federweißer. 1977. 20 S.
€ 3,50
Nr. 44
Fill, Karl: Dichter schmecken Wein. 1977. 25 S.
€ 2,50
Nr. 43
Goor, Asaph: Geschichte des Weines im Heiligen Land. 1977. 22 S.
€ 2,50
Nr. 42
Staab, Josef: Qualität im Wandel der Zeiten. 1977. 11 S.
€ 2,50
Nr. 41
Gerges, Martin: Aus der Geschichte des Luxemburger Weinbaus. 1977. 23 S.
€ 3,50
Nr. 40
Götz, Bruno: Die Geschichte des Weinbaues von Freiburg. 1976. 24 S.
€ 3,50
Nr. 39
Arntz, Helmut: Weinbrand. 1976. 16 S.
€ 2,50
Nr. 38
Hagenow, Gerd: Die Pergola, Ursprung und Entwicklung der Weinlaube. 1976. 54 S.
€ 4,00
Nr. 37
Christoffel, Karl: Die alten Lagennamen der Moselweinberge. 1976. 14 S.
€ 3,50
Nr. 36
Karlen, Léo: Der Wein im Wallis. 1974. 16 S.
€ 2,50
Nr. 35
Preuschen, Gerhardt: Arbeitsverfahren und Geräte im Weinbau. 1974. 48 S.
€ 4,00
Nr. 34
Bächtold, Kurt: Aus der Geschichte des Weinbaus in der Ostschweiz. 1974. 17 S.
€ 2,50
Nr. 33
Baumann, Reinhold: Zwölf Jahrhunderte Weinbau und Weinhandel in Württemberg. 1974. 17 S.
vergriffen
Nr. 32
Struck, Wolf-Heino: 1000 Jahre Weinbau in Wiesbaden-Schierstein. Zur Geschichte der Weinkultur in urbanisierter Zone am Rande des Rheingaus. 1973. 43 S.
€ 4,00
Nr. 31
Becker, Werner: Möglichkeiten und Hindernisse einer Harmonisierung der Weingesetzgebung im Gemeinsamen Markt. 1973. 22 S.
€ 3,50
Nr. 30
Schaefer, Albert: Die alte Rheingauer Freiheit. 1973. 22 S.
€ 3,50
Nr. 29
Eichhorn, Ernst: Geschichte und Bedeutung des Weinbaues an der hessischen Bergstraße. 1972. 12 S.
€ 2,50
Nr. 28
Hagenow, Gerd: Rebe und Ulme, Geschichte eines literarischen Bildes. 1972. 36 S.
€ 3,50
• Franz, Herbert: Zur Kulturgeschichte des Weinbaus in der Wachau. Vortrag auf der Veranstaltung der Gesellschaft für Geschichte des Weines am 11. September 1971 in Krems. 1972. S. 1–14.
• Moser, Lenz: Das Lenz-Moser-Erziehungssystem der Reben und wie es dazu kam. 1972. S. 15-24 mit Abb.
€ 4,00
Nr. 26
Arntz, Helmut: Natur- und Kulturnamen der Weinlagen des Rheingaus. Erweiterte Fassung einer Festansprache auf der Erntedankfeier der Rheingauer Winzer am 5.12.1971 im Kloster Eberbach.
Im Anhang: 2 Ansprachen von Professor Dr. Helmut Arntz und Friedrich August Cornelssen.1972. 44 S.
vergriffen
Nr. 25
Christoffel, Karl: Der Moselwein in Geschichte und Dichtung. 1971. 24 S.
vergriffen
Nr. 24
Staab, Josef: 500 Jahre Rheingauer Klebrot = Spätburgunder. 1971. 13 S.
€ 3,50
Nr. 23
Spahr, Gebhard: Wein und Weinbau im Bodenseeraum. 1970. 36 S.
€ 4,00
Nr. 22
Staab, Josef: Beiträge zur Geschichte des Rheingauer Weinbaus. 1970. 39 S.
vergriffen
Nr. 21
Koch, Hans-Jörg: Weintrinker und Weingesetz. 1970. 31 S.
€ 3,50
Nr. 20
Kalinke, Helmut: Der Rheingau, Weinkulturzentrum gestern, heute und morgen. 1969. 52 Seiten
€ 4,00
Nr. 19
Koch, Hans-Jörg: Rheinhessen/Weinhessen. Skizzen aus 2000 Jahren. 1969. 8 S.
€ 2,50
Nr. 18
Emmerling, Ernst: Wein auf Münzen und Medaillen. 1969. 20 S.
€ 3,50
Nr. 17
Kliewe, Heinrich: Die Bedeutung des Weines für die Gesundheit. 1967. 12 S.
€ 2,50
Nr. 16
Arntz, Helmut: Wein im sprachlichen Wettbewerb. 1966. 20 S.
€ 3,50
Nr. 15
Zimmermann, Eduard: Wein und Verbraucher. 1966. 8 S.
€ 2,50
Nr. 14
Endriss, Gerhard: Der badische Weinbau in historisch-geographischer Betrachtung. 1965. 27 S.
€ 3,50
Nr. 13
Arntz, Helmut: Aus der Geschichte des deutschen Weinhandels. 1964. 24 S.
€ 4,00
Nr. 12
Arntz, Helmut: Der Wein und die Massengesellschaft. 1964. 12 S.
€ 2,50
Nr. 11
Breider, Hans: Der fränkische Weinbau in der Landschaft. 1964. 15 S.
€ 2,50
Nr. 10
Rausch, Jakob: Die Geschichte des Weinbaus an der Ahr. 1963. 11 S.
€ 2,50
Nr. 9
Zimmermann, Eduard: Wein als Erlebnis. 1962. 8 S.
€ 2,50
Nr. 8
Graf Adelmann, Raban: Die Geschichte des württembergischen Weinbaus. 1962. 15 S.
€ 2,50
Nr. 7
Arntz, Helmut: Festrede für Dr. Dr. Karl Christoffel und Rudi vom Endt. 1961. 10 S.
€ 2,50
Nr. 6
Christoffel, Karl: Der antike Weingott und das Mysterium des Weines. 1961. 11 S.
€ 2,50
Nr. 5
Schneider, Carl: Zur Bedeutung des Weines in der Antike. 1961. 8 S.
€ 2,50
Nr. 4
Schanderl, Hugo: Die historische Entwicklung der Gärungswissenschaft. 1960. 8 S.
€ 2,50
Nr. 1-3
Fachmitteilungen. 1959:
+ Referat von Dr. Ernst Emmerling über die sichtbaren Zeugnisse der Weinkultur.
+ Referat von Dr. Eduard Zimmermann zur Nass- und Trockenverbesserung aus historischer Sicht. Mit Aussprache und Daten zur Entwicklungsgeschichte der Nass-Verbesserung.
€ 2,50
 
 
 
€ 50,00
€ 10,00
€ 4,50
Sonderheft 1
Thielen, Johann: Zur Geschichte des deutschen Weinetiketts. 1975.
48 Seiten. 
vergriffen
€ 10,00
vergriffen
€ 7,50
 
 
 
 
 
 

Die Biographie "Persönlichkeiten der Weinkultur deutscher Sprache und Herkunft" von Prof. Dr. Paul Claus und ca. 80 Mitarbeitern umfasst Kurz-Biographien von verstorbenen Persönlichkeiten, die sich um Weinbau, Weinwirtschaft und Weinkultur in besonderer Weise verdient gemacht haben. Sie basiert auf Nr. 100 der Schriften zur Weingeschichte der Gesellschaft für Geschichte des Weines, Wiesbaden, aus dem Jahre 1991 mit 359 Nennungen. In der Schrift Nr. 140 als 2. Auflage aus dem Jahre 2002 wurden die Einträge auf 469 erweitert. In den beiden gedruckten Ausgaben sowie im Internet sind auch die Porträts (Fotos) der Persönlichkeiten, soweit vorhanden, aufgenommen.

Die Biographien werden laufend ergänzt. Daher sind Anregungen und Vorschläge  herzlich willkommen.

Die beiden gedruckten Ausgaben sind leider inzwischen vergriffen, jedoch finden sich die Texte von Schrift Nr. 140 mit zahlreichen weiteren Biographien hier auf unserer Website unter dem Menüpunkt Persönlichkeiten von A-Z im Hauptmenü.

Vorwort der 2. gedruckten Auflage aus der Schrift Nr. 140.

 

Persönlichkeiten der Weinkultur und Nationalsozialismus

Das Thema „Weingeschichte und Nationalsozialismus“ ist bislang von der Gesellschaft noch nicht aufgearbeitet worden. Der neugewählte Vorstand hat sich zur Aufgabe gestellt, diese Aufarbeitung unter Einschaltung seiner Gremien und externer Fachleute anzugehen. Er plant, voraussichtlich Ende 2023 eine Tagung durchzuführen, die sich mit dem Einfluss des Nationalsozialismus auf die Weinbranche und das Engagement von Repräsentanten des Weinsektors in nationalsozialistischen Strukturen beschäftigen wird.

Der Vorstand will auch eine Überprüfung der Veröffentlichungen der Gesellschaft für Geschichte des Weines vornehmen. So wurde bei stichprobenweiser Durchsicht älterer Biographien von Persönlichkeiten zur Weinkultur festgestellt, dass die Verbindung oder Beteiligung einiger Weinfachleute zu bzw. in nationalsozialistischen Strukturen nicht oder nicht transparent und präzise dargestellt wurden. Eine systematische Durchsicht und Überarbeitung wird im laufenden Jahr gestartet.

Prof. Dr. Andreas Otto Weber, Präsident der Gesellschaft für Geschichte des Weines

Im Mai 2022

Verzeichnis der Abkürzungen

Abg.

Abgeordneter

Adjunkt

Assistent

Amtm.

Amtmann

Ass.

Assessor

b.

bei

BaWü.

Baden-Württemberg

BBA

Biologische Bundesanstalt

bes.

besonders

Bez.

Bezirk

Biol.

Biologische

BML

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bot.Ges.

Botanische Gesellschaft

BRA

Biologische Reichsanstalt

CDU

Christlich Demokratische Union

CEEV

Comité Européen des Enterprises Vins in Brüssel

d.

der, die, das

DDW

Der Deutsche Weinbau

Dir.

Direktor

DLG

Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft

Doz.

Dozent

dt.

deutsch

DVP

Deutsche Volkspartei

DWV

Deutscher Weinbau-Verband

ebd.

ebendort

ETHZ

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich

ev.

evangelisch

f.

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ff.

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FA

Forschungsanstalt

FDP

Freie Demokratische Partei

FDW

Forschungsring des Deutschen Weinbaus

Frhr.

Freiherr

geh.

geheim

GGW

Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V.

Grhztm.

Großherzogtum

Gymn.

Gymnasium

hist.

historisch

hl.

heilig

H.Schule

Hochschule

HStAW

Hauptstaatsarchiv Wiesbaden

HTL

Höhere Technische Lehranstalt in der Schweiz

hum.

humanistisch

hzgl.

herzoglich

Hztm.

Herzogtum

IHK

Industrie- und Handelskammer

Ing.

Ingenieur

Insp.

Inspektor

Inst.

Institut

IOW.

Internationales Amt für Rebe und Wein in Paris

Jh.(s)

Jahrhundert(s)

Kfm.

Kaufmann

kfm.

kaufmännisch

Kr.

Kreis

KTBL

Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft

L.

Literatur, Fundstellen

ldw.

landwirtschaflich

LR.

Landwirtschafts-Rat

Ltd.

Leitender

LVWO

Landes-Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau

LWA

Landes Weinbau-Amt

MA

Mittelalter

MdB

Mitglied des Bundestages

MdL

Mitglied des Landtages

MdR

Mitglied des Reichstages

MELFW

Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft u. Forsten Württemberg

MLWF

Ministerium für Landwirtschaft,Weinbau und Forsten

MR

Ministerialrat

Ms.

Manuskript

Mu.

Mutter

Nieder-Österreich

OA

Ober-Amt

OFD

Ober-Finanz-Direktion

Offz.

Offizier

OIV

Office International de la Vigne et du Vin in Paris

ORLR

Ober-Regierungs- und Landwirtschaftsrat

Pens.

Pensionär, Pension

PhG

Persönlich haftender Gesellschafter

Präs.

Präsident

Prokurator

Rechtsanwalt im Staatsdienst

RAD

Reichsarbeitsdienst

Reg.Rat.

Regierungsrat

Reg.

Regierung, auch Register

Rhg.

Rheingau

Rhh.

Rheinhessen

RLR

Regierungs- und Landwirtschaftsrat

RP

Regierungspräsidium

RR

Regierungsrat

Rv.

Rebenveredlung

Rz.

Rebenzüchtung

SLFA

Staatliche Lehr- und Forschungsanstalt

SLVA

Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt

StadtA.

Stadt-Archiv

Stgt.

Stuttgart

Stmk.

Steiermark

Supplent

Hilfslehrer

Uni.

Universität

USA

Vereinigte Staaten von Amerika

V.

Veröffentlichung

Va.

Vater

VDP

Verband Deutscher Prädikatsweingüter

VdW

Verband der Weinbrenner

VEG

Vereinigung Ehemaliger Geisenheimer

verh.

verheiratet

Verw.

Verwalter

verw.

verwitwet

Weinkost

Weinprobe

WG.

Weingärtnergenossenschaft, Winzergenossenschaft

Wgt

Weingut

Wttbg.

Württemberg

WVW

Weingärtner Verband Württemberg

WZG

Weingärtner-Zentralgenossenschaft

ZBL

Deutsche Zentralbibliothek für Medizin, Bibliothek für Ernährung, Umwelt und Agrar, Bonn
(früher: Deutsche Zentralbibliothek für Landbauwissenschaften, Bonn)

ZBW

Zentralkellerei Badischer Winzergenossenschaften

Autoren der Biographien

Ac.

Hans Acker, Wolfhagen

Ad.

Dr. Karl Adams, Neustadt an der Weinstraße

Al.

Ing. Hans Altmann, Krems, Österreich

Am.

Dr. agr. Hans Ambrosi, Oestrich-Winkel

Ar.

Univ.-Prof. Dr. Helmut Arntz, Bad Honnef

K.-Ba.

Ing. Karl Bauer, Krems, Österreich

O.-Ba.

Dr. agr. Ottmar Bauer, Alzey

W.-Ba.

Dipl.-Ing. Wilhelm Bauer, Klosterneuburg, Österreich

Be.

Dr. Irmgard Benda, Würzburg

J.-Ba.

Priv.-Doz. Dr. med. Jochen Bauke, Bad Homburg

Bi.

Walter Bischof, Wiesbaden

Bo.

Dr. Andreas Booß, Eltville

Br.

Prof. Dr. habil. Hans Breider, Würzburg

Bu.

Barbara Burghardt, Wiesbaden

Cl.

Prof. Dr. Paul Claus, Geisenheim

Cr.

Josef Cristiany, Neustadt an der Weinstraße

Di.

Dr. A. Dieter, Würzburg

Ec.

Harald Eckes, Nieder-Olm

Ei.

Dr. Rudolf Eibach, Geilweilerhof

Er.

Wilhelm Erhard, Buchbrunn

Es.

Prof. Dr. Heinz R. Eschnauer, Freigericht

Fa.

Dr. Karl-Heinz Faas, Trier

Fi.

Dr. agr. Helmut Finger, Oppenheim

Fo.

Dr. Oskar Foltyn, Wiesbaden

Fra.

Dr. Hermann Fraas, Bozen, Italien

Fre.

Dipl.-Kfm. Jochen Freihold, Würzburg

P.-Fri.

Philipp Friedrich, Mainz

R.-Fri.

Dipl.-Ing. Rudolf Frieß, Würzburg

E.-Fri.

Eberhard Fritz, Altshausen

Fr.

Prof. Dr. R. Fritzsche, Wädenswil, Schweiz

Fu.

Dr. Peter Fuchß, Bad Kreuznach

Gö.

Prof. Dr. Bruno Götz, Staufen

G.-Gö.

Dr. Gerhard Götz, Obersulm

R.-Gö.

Rolf Göttert, Rüdesheim

Go.

Dr. Friedrich A. Gollmick, Jena

Gr.

Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Grass, Ampaß, Österreich

Gri.

Dr. Hans Grießmair, Dietenheim (Bruneck), Italien

Gro.

Prof. Dr. Leo Gros, Geisenheim-Johannisberg

Gü.

Dipl.-Ing. Josef Günther, Würzburg-Versbach

Ha.

Richard Hachenberger, Vaihingen

B.-Hi.

Dr. Bernd H. E. Hill, Lauffen

Hi.

Dipl.-Ing. Walter Hillebrand, Bad Kreuznach

Jo.

Dipl.-Kfm. Siegfried Jourdan, Worms/Rh.

Ka.

Eberhard Kaufmann, Naumburg

Kad.

Landw. Dir. Erwin Kadisch, Mandel

Kle.

Dr. Helmut Klenk, Framersheim

Kl.

Friedrich J. Kloss, Rüdesheim

Ko.

Dr. Werner Koblet, Wädenswil, Schweiz

HJ.-Ko.

Prof. Dr. Hans-Jörg Koch, Wörrstadt

Kol.

Horst Kolesch, Würzburg

Ku.

Dir. Friedrich Kurz, Alzey

Le.

Dr. Jakob Lezuo, Lana, Italien

Li.

Dr. agr. Otto Linsenmaier, Fellbach

Man.

Dipl.-Ing. Josef Mantler, Gedersdorf, Österreich

Mar.

Kurt Markert, Gmund am Tegernsee

May.

Ing. Karl Mayer, Klosterneuburg, Österreich

Mich.

Dr. Franz Werner Michel, Hochheim

Mi.

Dr. Gisela Mildenberger, Naumburg

Mü.

Dr. K. Müller, Würzburg-Veitshöchheim

Ni.

Dr. Rudolf Nickenig, Bonn

Os.

Karlheinz Ossendorf, Sankt Augustin

Pf.

Franz Pfaff, Worms

Pr.

Dr. Helmut Prößler, Koblenz

Re.

Leo Rettner, Würzburg

Ri.

Gerhard Rilling, Stuttgart - Bad Cannstatt

Rö.

Prof. Dr. Karl Röder, Bad Kreuznach

Rü.

Günter Rühle, Meißen

Sc.

Dr. Helmut Scartezzini, Bozen, Italien

Schä.

Otto Schätzel, Nierstein

G.-Sch.

Gertrud Schauber, Kreuzwertheim

Scheu.

Elisabeth Scheuerpflug, Würzburg

Schm.

Dr. Alfred Schmidt, Würzburg

Schö.

Dr. Harald Schöffling, Trier

Schr.

Dr. Günter Schruft, Freiburg

Schu.

Dr. Fritz Schumann, Bad Dürkheim - Ungstein

Schw.

Edgar Schwappach, Würzburg

G.-Si.

Dr. György Sicz, Ungarn

Si.

Helga Simon, Eltville

Sta.

Dr. h.c. Josef Staab, Geisenheim-Johannisberg

Ste.

Bernhard Steinlein, Bonn

Stu.

Dr. Gerhard Stumm, Rümmelsheim

Tho.

Dr. Wolfgang Thomann, Ingelheim

Tü.

Dr. Henning Türk, Essen

Tr.

Prof. Gerhard Troost, Geisenheim

Tro.

Dipl.-Ing. Heinz Trogus, Vogtsburg-Burkheim

Ue.

Dr. Hans-Bernhard Ueing, Ahrweiler

Ul.

Gerd Ulrich, Diesbar-Seußlitz

Wa.

Georg Wagner, Wiesbaden

K.-Wa.

Klaus Wahl, Würzburg

M.Wa.

Martin Wanner, Bad Kreuznach

Web.

Dr. Dieter Weber, Würzburg

We.

Dr. Günther Weiss, Esslingen

Wi.

Dr. Th. Wildbolz, Wädenswil, Schweiz

Impressum

Gesellschaft für Geschichte des Weines e.V.

Sitz: Wiesbaden
Eingetragen in das Vereinsregister beim Amtsgericht Wiesbaden: VR1082
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vertretungsberechtigter Vorstand:

Dr. Christine Krämer
70191 Stuttgart * Mönchhaldenstr. 71
Fon 0170 2198210

Bankverbindung:

Nassauische Sparkasse Wiesbaden
BLZ 510 500 15 * Konto Nr. 100 017 318
IBAN: DE 83 5105 0015 0100 0173 18 * BIC: NASSDE55
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